Wortwechsel

Programm Jena 2026

Wo Arbeit zur Sprache kommt!

Zeiten, Podiumsdiskussionen und Vorträge

10:00 Uhr

Eröffnung & Begrüßung
Dr. Thomas Nitzsche, Oberbürgermeister der Stadt Jena // Peter Böttger, Veranstalter

10:15 Uhr

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15 Min. für Gold/Premium Sponsoren

10:30 Uhr

Podiumsdiskussion: Fachkräftemangel in der Region: Perspektiven & Handlungswege - mit Q&A aus dem Publikum
Dr. Thomas Nitzsche, Oberbürgermeister der Stadt Jena // Wilfried Röpke, Geschäftsführer Wirtschaftsförderungsgesellschaft Jena // Susanne Brückner, Personalleiterin Schott AG // weitere Teilnehmer/innen in Planung

11:15 Uhr

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30 Min. für Bühnenpartner

11:45 Uhr

Keynote: Warum gute HR-Arbeit oft wirkungslos bleibt - obwohl Du alles richtig machst - mit Q&A aus dem Publikum
Jörg Schleburg, Gründer und Inhaber VonVorteil e.K. I Gründer von ASANTIAL I Keynote Speaker I Podcaster bei “scharf und sinnig”

12:45 Uhr

Vortrag: Future Skills - Welche Berufe durch Automatisierung und KI mittelfristig wegfallen - welche Fähigkeiten wir in Zukunft wirklich brauchen!
Dr. Simon Mamerow, Head of Strategy bei VonVorteil / Botschafter des Wissenschaftsstandort Berlin braincitiy.berlin / Hochschuldozent / Arbeitsanthropologe / Zukunftsforscher

13:30 Uhr

Podiumsdiskussion: Vorwurf oder Verständnis: Derzeit treffen sehr unterschiedlich sozialisierte Generation auf dem Arbeitsmarkt aufeinander - Ein Plädoyer für mehr miteinander! - mit Q&A aus dem Publikum
Peter Böttger, Gründer des jobwalk, des Vereins „AusBildung wird Qualität“ und Herausgeber des Podcast „jobtalk“ moderiert zwischen Führungskräften, Geschäftsführern und zwei Mitgliedern der GenZ

14:15 Uhr

Content Partner Slot
15 Min. für Gold/Premium Sponsoren

14:30 Uhr

Podiumsdiskussion: 1 Million Fachkräfte fehlen im Jahr 2030 - wie geht es weiter im Gesundheitswesen, der Kranken- und Altenpflege?
Der Markt bestimmt die Nachfrage - und eins ist klar. Fehlen Fachkräfte in diesen Dimensionen, werden sich die verbleibenden nach gut bezahlten mit guten Arbeitszeiten umsehen und dabei mit großer Wahrscheinlichkeit vermehrt in den privaten Sektor wechseln. Das bedeutet einen noch größeren Personalmangel in öffentlichen Krankenhäusern. Wie sieht insbesondere die Altenpflege der Zukunft für Menschen aus, die sich erhebliche private Zuzahlungen nicht leisten können? 12 Bett-Zimmer mit Sammeldusche?

15:30 Uhr

Verabschiedung
Peter Böttger, Veranstalter